Aus einem einzigen Foto wird ein lebendiges Video: Ein neuronales Netz baut echtes 3D aus dem Bild, und die Kamera fährt um dich herum, hinter dir zieht Rauch vorbei, das Licht steht direkt hinter deinem Kopf, und auf der Kick reißt das Bild im Glitch auf. Leg deinen Song dazu, und alles folgt seinem Beat – oder mach es ganz ohne Musik. Kostenlos, ohne App, ohne Wasserzeichen.
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Jedes Video entstand in SLOVO aus einem einzigen Foto – genau so, wie du es exportieren würdest.
Ein gewöhnliches „animiertes“ Foto ist ein Zoom über ein flaches Bild, und das Auge durchschaut den Trick sofort. 3D PHOTO funktioniert anders. Ein neuronales Netz, das direkt in deinem Browser läuft, erkennt, was nah und was fern ist, löst das Motiv vom Hintergrund und ergänzt den Teil des Hintergrunds, der dahinter verdeckt war. Dann fährt eine Kamera durch die Szene: Das Motiv bleibt stehen, der Hintergrund zieht in seinem eigenen Tempo vorbei, und das Bild bekommt echte Tiefe – obwohl es nur eine einzige Aufnahme gab.
Die Kamera kann um das Motiv kreisen (Orbit), von einer Seite zur anderen schwingen (Sway), langsam heranfahren (Push in) oder gleichmäßig im Kreis laufen (Circle). Drei Regler bestimmen den Rest: Volume die Tiefe der Szene, Speed das Tempo der Kamera und Punch, wie hart sie auf der Kick zuschlägt. Die Modelle – etwa 50 MB – werden einmal heruntergeladen, wenn du 3D zum ersten Mal nutzt; am Computer dauert ein Foto ein paar Sekunden, auf dem Handy länger. Das Foto selbst wird nirgendwohin geschickt, und Gesicht, Pose und Farben bleiben genau so, wie sie sind.
SMOKE macht aus einem Porträt eine Einstellung aus einem Musikvideo, gedreht mit Nebelmaschine und Gegenlicht. Dichter Rauch zieht hinter dir vorbei, feine Schwaden gleiten am unteren Bildrand entlang, und das Licht steht direkt hinter deinem Kopf – der Rauch um deine Silhouette leuchtet auf, und Strahlen fächern sich durch ihn hindurch. SLOVO findet deinen Kopf von selbst, mit derselben Tiefenkarte wie 3D PHOTO, deshalb landet das Licht bei jedem Porträt hinter dir. Wähl kaltes, warmes, Neon- oder weißes Licht (im Editor: Cold, Warm, Neon, White); der Bass bringt den Rauch ins Rollen, und die Kick lässt das Licht hinter dir aufflammen, nicht das ganze Bild.
Und egal, welchen Effekt du wählst: Das Foto selbst kann zusätzlich 3D bekommen. Schalte 3D für das Bild ein, und die Kamera fährt unter dem Effekt durch das Foto.
Wie stark das Bild reagiert, verändert das Ergebnis komplett. Für eine Ballade nimmst du alles raus: Der Knopf mit der Trommel oben in der Leiste schaltet alle Schläge auf den Beat auf einmal ab – Foto, Effekt, Ebenen und Text hören auf zu pulsieren, übrig bleibt nur langsame Bewegung. Genau das lässt ein Standbild hochwertig wirken statt nach Spielerei. Für Deutschrap, Phonk oder Hip-Hop schaltest du ihn wieder ein und drehst die Reaktion hoch: Blitze auf der Kick, Glitch auf dem Drop. Ein Foto, zwei Einstellungen, zwei völlig verschiedene Videos.
Zieh bis zu 30 Fotos am Computer oder 20 auf dem Handy hinein, und sie werden zu einer Diashow, deren Schnitte auf den Beats deines Tracks landen. Die Reihenfolge änderst du im Bildstreifen, und jedes Bild kann einen eigenen Einstieg, eine eigene Länge in Beats, eigene Bewegung, eigene Farbe und einen eigenen Zuschnitt bekommen – oder die ganze Serie teilt sich einen Look. Die Diashow kann als Schleife laufen oder auf dem letzten Bild stehen bleiben.
Nicht jedes animierte Foto braucht einen Track. Wähl „Video without music“ (Video ohne Musik), stell die Länge auf einer Skala von 5 Sekunden bis 5 Minuten ein oder tipp eine beliebige Länge ein – 23 Sekunden gehen auch – und exportiere. Die Datei hat überhaupt keine Tonspur, und genau das brauchst du für ein Spotify Canvas, einen Hintergrund für deinen WhatsApp-Status oder ein Live-Wallpaper.
Acht Farblooks – Schwarzweiß, warm, kühl, verblasster Film, Kontrast, Sonnenuntergang, Teal & Orange und Neon – mit einem Regler für die Stärke, damit auch ein Foto, das aus der Handykamera flau herauskam, nach Color Grading aussieht. Für Hochkantvideos setzt der automatische Zuschnitt das Motiv für dich in die Mitte des 9:16-Bilds.
Auf dieselbe Suche antworten zwei sehr unterschiedliche Werkzeuge. Das eine ist ein generatives Modell, das neue Bilder erfindet: Die Person auf dem Foto dreht den Kopf, blinzelt, bewegt die Haare. Es läuft auf fremden Servern, kostet oft Geld und kann ein Gesicht unbemerkt zu einem fremden umzeichnen. Das andere animiert das Bild selbst – Kamera, Ebenen, Licht –, ohne etwas dazuzuerfinden.
SLOVO gehört zur zweiten Sorte. Es verändert weder Gesicht noch Pose, Kleidung, Farben oder Bildaufbau; dein Foto bleibt deins und vom ersten bis zum letzten Frame wiedererkennbar. Was sich bewegt, sind Kamera und Ebenen: Tiefe, Parallaxe, Rauch, Korn, Licht. Wenn die Person buchstäblich lebendig werden soll, brauchst du einen generativen Dienst. Wenn ein Foto aufhören soll stillzustehen und anfangen soll, mit dem Track zu atmen, bist du hier richtig.
Scharf, hoch aufgelöst, ein klares Motiv und Luft an den Rändern – die Kamera bewegt sich, also kann alles, was direkt am Bildrand sitzt, aus dem Bild rutschen. Ein Porträt, bei dem sich das Motiv sauber vom Hintergrund abhebt, ergibt das stärkste 3D und den schönsten Rauch. Ein kleiner, mehrfach komprimierter Screenshot ergibt das schwächste Ergebnis: Die Bewegung lenkt den Blick nur auf die Unschärfe.
Ehrlich gesagt: Diese Seite ist auf Deutsch, aber der Editor hat noch keine deutsche Oberfläche. Er öffnet sich in der Sprache deines Browsers, wenn das Englisch, Russisch, Ukrainisch, Polnisch, Spanisch, Portugiesisch oder Indonesisch ist – sonst auf Englisch. Ein großes Hindernis ist das nicht: Die wichtigsten Bedienelemente sind Symbole, und das Wesentliche sind drei Schritte – Foto rein, Effekt wählen, exportieren. Die Namen der Effekte auf dieser Seite (3D PHOTO, SMOKE, LIVE PHOTO …) stehen genau so da wie im Editor, damit du sie sofort wiederfindest.
| Foto rein | JPG, PNG, WebP · ein Foto oder bis zu 30 (20 auf dem Handy) |
| Audio rein | MP3, WAV, FLAC, M4A, OGG – oder ganz ohne Ton (5 s bis 5 min) |
| Video raus | MP4 (H.264) · 720p, 1080p oder 4K · 9:16, 1:1, 16:9 |
| 3D | wird im Browser berechnet · Modelle etwa 50 MB, einmal heruntergeladen |
| Läuft auf | Chrome oder Edge am Computer (am besten) · Chrome auf Android · iPhone, langsamerer Export |
Ein persönliches Foto ist keine Datei, die man gern einem unbekannten Dienst überlässt. Hier wird es niemandem überlassen: Bild und Track werden beide in deinem Browser verarbeitet, und es gibt keinen Verarbeitungsserver, der sie empfangen könnte. Die 3D-Modelle werden von einem öffentlichen Modell-Hoster auf dein Gerät geladen; dein Foto geht nirgendwohin. Nur anonyme Besuchsstatistik verlässt die Seite – ohne Dateien und ohne Dateinamen.