Mach aus deinem Track ein lebendiges Bild, das sich im Takt bewegt. SLOVO hat rund hundert Szenen — von fotorealistischem Rauch bis Neon und Vinyl — und alle reagieren auf Bass und Kick, statt nur neben der Musik herzulaufen. Eigenes Hintergrundbild, Cover und Logo sind an Ort und Stelle, am Ende kommt eine fertige MP4-Datei für Social Media heraus. Kostenlos, ohne Registrierung, direkt im Browser.
✨ Visualizer öffnen →Kostenlos · Ohne Wasserzeichen · Ohne Registrierung · Die Datei bleibt im Browser
Ein Visualizer verwandelt Audio in ein bewegtes Bild. Gebraucht wird er in einer einfachen Situation: Der Track ist fertig, aber es gibt keinen Ort, ihn zu zeigen. Streaming-Dienste und Social Media leben von Video, und ein Künstler ohne Musikvideo hat die Wahl zwischen einem statischen Cover und etwas Lebendigem. Der Visualizer schließt diese Lücke in ein paar Minuten und ohne Filmteam.
Die Werkzeuge unterscheiden sich darin, wie genau sie der Musik zuhören. Einfache zeichnen eine laufende Wellenform: Sie zeigt einen einzigen Wert — die Gesamtlautstärke — und zuckt bei der Kick genauso wie beim Gesang. SLOVO zerlegt den Track feiner: Tiefen, Anschläge und das Gesamtspektrum werden getrennt gelesen. Deshalb zuckt die Szene genau bei der Kick, atmet mit der Basslinie und flammt beim Drop auf — die Bewegung deckt sich mit dem, was man hört.
Alle Szenen mit Vorschau: Visual styles (Englisch).
Ein Visualizer ohne dein Material ist eine Vorlage — und sieht auch so aus. Deshalb kannst du in SLOVO ein eigenes Foto oder ein kurzes Video als Hintergrund setzen; die Szene legt sich darüber. Das Cover kommt in die Bildmitte wie bei Official-Audio-Uploads, daneben Künstlername und Titel, in die Ecke das Logo. Alles wird mit der Maus direkt auf der Leinwand verschoben, ohne Formular.
Es gibt auch einen Tiefenmodus: Das Motiv wird vom Hintergrund getrennt, und die Szene bewegt sich hinter ihm. Das Bild ist nicht mehr flach — der gleiche Effekt wie in teuren Musikvideos, in denen der Künstler vor einer bewegten Kulisse steht, nicht darauf.
Den Text fügst du selbst ein; SLOVO legt ihn auf den Gesang — das Timing wird aus der Gesangsspur berechnet. Spracherkennung gibt es hier absichtlich nicht: Sie irrt sich bei Musik und würde verlangen, den Track auf einen fremden Server zu schicken. Die fertigen Zeilen lassen sich animieren und bei Bedarf übersetzen.
Ein Projekt, drei Bildformate. 16:9 für YouTube, 9:16 für Reels, TikTok und Shorts, 1:1 für den Feed. Die Szene muss nicht neu gebaut werden: Format wechseln, die Komposition richtet sich selbst neu aus, und alle drei lassen sich nacheinander exportieren. Dazu gibt es den Spotify-Canvas-Modus — eine vertikale Schleife von 3–8 Sekunden ohne Ton, genau nach den Vorgaben der Plattform.
| Audio rein | MP3, WAV, FLAC, M4A, OGG |
| Video raus | MP4 (H.264) · 720p, 1080p oder 4K · 30 oder 60 Bilder pro Sekunde |
| Bildformate | 9:16, 1:1, 16:9 · plus Spotify-Canvas-Modus (3–8 s, ohne Ton) |
| Eigenes im Bild | Foto oder Video als Hintergrund, Cover, Logo, Künstlername, Songtext |
| Außerdem | Track zuschneiden, in mehrere Clips schneiden, Thumbnail 1280×720 für YouTube |
| Preis | kostenlos, ohne Konto, ohne Limit für die Anzahl der Videos |
Auf dem Desktop in Chrome oder Edge läuft der Export schneller als Echtzeit: Ein dreiminütiger Track ist fertig, bevor er abgespielt wäre, und der Tab darf im Hintergrund bleiben. Auf dem Handy funktioniert der Visualizer ebenfalls und zeigt dasselbe Bild, aber die Aufnahme dauert etwa so lange wie der Track, und der Tab sollte dabei offen bleiben. Wenn du die Wahl hast, baue am Computer.
Noch ein ehrlicher Hinweis: Die Oberfläche des Editors ist derzeit auf Englisch (sowie Russisch, Ukrainisch und Polnisch) verfügbar, nicht auf Deutsch. Die Bedienung kommt mit wenigen Klicks aus — Track hineinziehen, Szene wählen, exportieren — und diese Seite erklärt alles Wichtige vorab.
Ein Online-Editor mietet normalerweise Server, um deine Datei zu rendern, und der kostenlose Tarif muss sich irgendwie rechnen: durch ein Wasserzeichen, eine Warteschlange, ein Konto oder eine Auflösungsgrenze. SLOVO rendert gar nicht auf dem Server — Analyse, Szene und MP4-Encoder laufen in deinem Browser, auf deiner Hardware. Es gibt keine Serverrechnung, also auch nichts, was man dir verkaufen müsste.
Daraus folgt auch der Datenschutz, und zwar nicht als Versprechen, sondern als Bauweise: Der Track wird nirgendwohin hochgeladen, weil es keinen Ort dafür gibt. Nach außen greift die Seite auf drei Dinge zu — Schriften, Modellgewichte für Untertitel-Übersetzung und Freistellung des Motivs sowie anonyme Besuchsstatistik. Weder Ton noch Dateinamen noch Songtext sind in diesen Anfragen enthalten.
Für Künstler vor dem Release. Die Single kommt am Freitag, ein Video gibt es nicht, und YouTube und Reels warten auf etwas zum Anschauen.
Für Beatmaker. Ein Beat-Store, in dem jeder Clip gleich ordentlich aussieht und in Minuten entsteht.
Für Podcaster. Eine Audiofolge wird zum YouTube-Upload, bei dem man die Worte sieht, nicht nur hört.
Für Reels- und TikTok-Creator. Vertikales Bild und die sicheren Zonen der Plattformen sind von vornherein berücksichtigt.